Akutgeriatrie und Remobilisation

Behandelt werden geriatrische Patienten, denen aufgrund einer akuten Erkrankung eine selbstständige Lebensführung nicht möglich ist. Dies sind zum Beispiel Patientinnen und Patienten nach Operationen, Knochenbrüchen, Herz- und Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen und deren Folgeschäden wie Diabetes mellitus, akuten Infekten der Lunge oder Harnwege, Durchblutungsstörungen, neurologischen Erkrankungen wie Morbus Parkinson.


Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates, Osteoporose und konservativ zu behandelnden Frakturen, sowie Patienten nach chirurgischer, unfallchirurgischer oder orthopädischer Versorgung zur Remobilisation.

 

Sowohl am Standort Landstraße, als auch am Standort Margareten gibt es eine Station für Akutgeriatrie und Remobilisation.